Fertighaus Preise in 7 Schritten einschätzen
Wähle Haustyp, Größe und Ausbaustufe, sieh die Live-Vorschau und die passenden Preisspannen – ohne Anmeldung. Am Ende erhältst du deine kostenlose Preiseinschätzung.

Deine Preisvorschau
Einfamilienhaus · Satteldach · 140 m² · 4 Zimmer
Welchen Haustyp möchtest du kalkulieren?
Der Haustyp bestimmt den Quadratmeterpreis – wähle die Bauform, die zu dir passt.
Kurzantwort
Mit dem Preis-Konfigurator von Fertighaus Preise ermitteln Bauinteressenten Schritt für Schritt den Preisrahmen ihres Wunschhauses aus Haustyp, Wohnfläche, Ausbaustufe und Energiestandard. Zur Orientierung: schlüsselfertig kostet ein Fertighaus etwa 2.000–3.500 €/m², ein Ausbauhaus ab rund 1.300 €/m² und ein Bausatzhaus ab ca. 900 €/m². Ihre konkrete, individuell berechnete Preiseinschätzung erhalten Sie gratis und unverbindlich nach einer kurzen Anfrage. Die Nutzung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Fertighaus Preise: welche Angaben den Preis bestimmen
Für eine realistische Preiseinschätzung brauchen wir neun Eckdaten von Ihnen. Jede davon ist ein eigener Kostenfaktor — je genauer Ihre Angaben, desto treffsicherer die Preisspanne, die wir für Sie ermitteln.
Haustyp
Ob Einfamilienhaus, Bungalow, Doppelhaus oder Stadtvilla: Der Haustyp entscheidet über die Geometrie und damit direkt über den Quadratmeterpreis. Ein ebenerdiger Bungalow braucht bei gleicher Wohnfläche mehr Dach und Bodenplatte als ein zweigeschossiges Haus und kostet deshalb pro m² spürbar mehr.
Wohnfläche
Je mehr Quadratmeter, desto höher der Gesamtpreis – der Preis pro m² sinkt jedoch mit der Größe leicht. Als Anhalt: 105–125 m² für kleine Familien, 135–155 m² für den klassischen Familiengrundriss, ab 165 m² für gehobene Ansprüche. Sehr kleine Häuser unter 80 m² kalkulieren viele Hersteller ungünstiger.
Dachform
Am preiswertesten baut sich das Satteldach; ein Walmdach mit Gauben liegt am oberen Ende. Insgesamt bewegt die Dachform den Hauspreis erfahrungsgemäß um 5 bis 15 Prozent – ein oft unterschätzter Kostenhebel.
Grundriss
Ein kompaktes Rechteck ist immer die günstigste Lösung. Winkel, L-Formen oder Versätze verteuern das Haus um rund 8 bis 15 Prozent, weil mehr Außenwand- und Dachfläche gebaut werden muss.
Ausbaustufe
Der größte Preishebel überhaupt: Bausatzhaus ab etwa 900 €/m², Ausbauhaus ab rund 1.300 €/m², schlüsselfertig etwa 2.000–3.500 €/m². Wer beim Ausbauhaus selbst Hand anlegt, spart schnell 40.000 bis 65.000 Euro – setzt aber handwerkliches Können und Zeit voraus.
Energieeffizienz
Vom GEG-Mindeststandard über KfW-55 bis KfW-40 und QNG steigen die Baukosten um etwa 80 bis 220 Euro pro m². Diese Mehrkosten fließen über zinsverbilligte KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse teilweise zurück und senken langfristig die Energiekosten.
Keller oder Bodenplatte
Die reine Bodenplatte schlägt mit rund 20.000 bis 34.000 Euro zu Buche, ein Vollkeller kostet 38.000 bis 68.000 Euro Aufpreis. Bei teurem Bauland oder in Hanglage rechnet sich der Keller häufig, weil er günstige Nutzfläche schafft.
Ausstattung
Standard, Komfort oder Premium: Zwischen der einfachsten und der gehobenen Bemusterung liegen oft 200 bis 400 Euro pro m². Bei 145 m² macht das im Extremfall bis zu 58.000 Euro Preisunterschied aus.
Budget
Ihr Gesamtbudget umfasst Haus, Grundstück und Baunebenkosten. Daraus leitet sich ab, welche Kombination aus Wohnfläche, Ausbaustufe und Region preislich realistisch bleibt – die Grundlage jeder ehrlichen Kostenplanung.
Nach der Preiskonfiguration: die nächsten Schritte
Häufige Fragen zu Fertighaus Preisen
Die wichtigsten Antworten rund um Kosten, Preisspannen und die Preisermittlung für Ihr Fertighaus 2026.

